Real Time Hypervisor

Nutzen Sie die Leistungsfähigkeit moderner Multicore-Prozessoren

Mit dem innovativen Hypervisor von Real-Time Systems können mehrere Betriebssysteme – sowohl Echtzeit-Betriebssysteme (RTOS) als auch Standard-Betriebssysteme (GPOS) wie Microsoft™ Windows® oder Linux – gleichzeitig auf x86-Multicore-Prozessoren ausgeführt werden. Durch den Einsatz dieser leistungsstarken und kostengünstigen Softwarelösung erzielen Designer eine erhöhte Flexibilität beim Systemdesign und bemerkenswerte Verbesserungen in Funktionalität und Leistung bei gleichzeitiger Senkung der Gesamtsystemkosten.

Harte Echtzeit-Performance: Mehrere Betriebssysteme in perfekter Harmonie

  • Kombinieren Sie Echtzeit-Betriebssysteme wie VxWorks®, QNX Neutrino oder Real-Time Linux beispielsweise mit Microsoft™ Windows®
  • Die Betriebssysteme laufen gleichzeitig auf einem x86-Computer und behalten dabei die harten Echtzeit-Eigenschaften eines Echtzeit-Betriebssystems bei
  • Starten Sie jedes Betriebssystem jederzeit neu, ohne die Ausführung anderer Betriebssysteme zu beeinträchtigen
  • Kommunikation über ein virtuelles Hochleistungs-TCP/IP-Netzwerk und einen flexiblen gemeinsamen Speicher
  • Benutzerdefinierbare Startreihenfolge

Vorteile

  • Geringere Systemkosten und physische Abmessungen
  • Hardware-Konsolidierung
  • Harte Echtzeit-Performance
  • Maximale Flexibilität bei der Systemfunktionalität
  • Erhöhte Zuverlässigkeit (MTBF), da keine zusätzliche Hardware für ein weiteres Betriebssystem benötigt wird
  • Unkomplizierte Zusammenarbeit mit Standard- und proprietären Betriebssystemen
  • In Tausenden Systemen weltweit bewährt

Über den Hypervisor

  • Alle Betriebssysteme arbeiten völlig unabhängig voneinander
  • Benutzerdefinierte Startreihenfolge der Betriebssysteme
  • Jedes Betriebssystem kann neu gestartet werden, ohne andere Betriebssysteme zu beeinträchtigen
  • Alle Betriebssysteme sind sicher getrennt und geschützt
  • Standard-Entwicklungstools verwendbar (von den Betriebssystemlieferanten bereitgestellt)
  • Standardtreiber verwendbar – keine spezielle Entwicklung erforderlich
  • NUMA (nicht einheitlicher Speicherzugriff) vollständig unterstützt
  • Betriebssystemunabhängige Laufwerksfreigabe