Performanceupgrades für Rund 50% des initialen Investments

 

Eingebaute Kostenbremse für Performance-Upgrades durch den Einsatz von Servern mit Modulen

 

Das Performancerennen für Servertechnologien ist noch lange nicht zu Ende. Immer wieder neu in die Rechenzentrumsleistung zu investieren kostet jedoch Geld – zu viel Geld, als eigentlich nötig wäre. Kommen nämlich alternativ standardisierte Prozessormodule zum Einsatz, kann man immens Kosten sparen. Christmann setzt deshalb bei seinen Mikroservern auf Server-on-Modules von congatec, die das Unternehmen auf Basis des herstellerunabhängigen Standards COM Express Type 7 anbietet. Nach drei bis fünf Jahren soll die zweite Generation für nur noch rund 50 Prozent der Kosten des ersten Investments realisiert werden können, da zumeist nur noch das Prozessormodul zu tauschen ist.

 

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